Aktuelle Saison

Nach der erfolgreichen letzten Saison konnten wir dieses Jahr unser Team auf über 100 Mitglieder erweitern, mit welchem wir nun die Manpower haben Konzepte am Auto zu entwickeln, die die letzten Jahre gefehlt haben. Näheres darüber gibt es dann beim Rollout im Frühling zu sehen. Nach unserer sehr kommunikativen Kennlernfahrt und den sehr produktiven Interdisziplinären Wochen ist die Kostruktion des Rennwagens schon abgeschlossen und wir konnten motiviert in die Fertigung starten. Wir sind zuversichtlich, dass die Saison so positiv weiterläuft und freuen uns riesig, unseren Wagen zu bauen, zu präsentieren und zu testen!

 

 

Rick Hoffmeister

4. Semester Maschinenbau
"Praxis zur Theorie, Erfahrung, Teamarbeit, Freundschaften und pure Emotionen – dies sind alles Eindrücke, die Raceyard beschreiben. Ich bin jetzt in meiner zweiten Saison und bin stolz, die Möglichkeit bekommen zu haben, ein Team zu formen, zu leiten und durch die Saison 2017 zu führen. Mein Ziele sind es, neben einer erfolgreichen Rennsaison, ein funktionierendes Team zu haben, in dem sich jeder auf jeden verlassen kann und somit bestmöglich vorbereitet in die Saison 2018 startet."

Oliver Thies

4. Semester Elektrotechnik
"Ich nehme am Projekt Raceyard teil, da ich mein Wissen einsetzen und weitergeben möchte. Zudem fasziniert es mich, in einer so kurzen Planungsund Bauphase ein so umfangreiches Produkt zu erstellen. In der Zukunft möchte ich zur Forschung und Entwicklung in der E-Mobilität beitragen."

Torge Röpke

4. Semester Maschinenbau
"Raceyard ist ein unglaublich lehrreiches Projekt. Bei einem Produkt, welches jedes Jahr gebaut wird, ist Dokumentation essentiell. Dies beansprucht aber viel Zeit. Den Rennwagen dann noch termingerecht anzufertigen ist die Kunst. Dabei darf der Transfer von Wissen nicht unterschätzt werden, denn die Fluktuation im Team ist von Saison zu Saison sehr hoch."

Fabian Wirtz

4. Semester Mechatronik
"Raceyard bietet mir die Möglichkeit, nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch Erfahrung für die spätere Arbeit als Ingenieur zu sammeln. Genauso ist mein Ziel dabei aber auch, den neuen Raceyardern so viel Know-How zu vermitteln, wie möglich. Das gemeinsame Ziel, einen erfolgreichen Rennwagen zu entwickeln, ist meiner Meinung nach dabei der größtmögliche Anreiz und eine tolle Chance, den Lernprozess in die Praxis einzubinden."