T-Kiel A 12
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Die Fertigungsphase – Die Umsetzung
April 2012
Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Fertigung unseres Rahmens haben wir es nun geschafft, dass dieser fertig geschweißt und geglüht in unserer Werkstatt liegt und wir alle Komponenten an das Grundgerüst unseres Autos montieren können. Angesichts des immer näher rückendes Termins für den Roll-Out ist hier Eile geboten.
Trotz des straffen Zeitplans darf es aber keine Abstriche bei der Qualität der Bauteile und Arbeiten geben. Jeder noch so kleine Fehler kann später das Aus im Rennen bedeuten. Daher müssen alle Eventualitäten bedacht und alle möglichen Fehlerquellen beseitigt werden.
Es bleibt spannend...
März 2012
Nachdem wir unsere Umrichter bekommen haben, ging es auch gleich mit dem Testen los. Die erste kleine, aber durchaus wichtige Hürde war, die Motoren das erste Mal aus eigener Kraft zum Drehen zu bekommen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bewegten diese sich auch wie wir es wollten.
Mit dem Abschluss der Klausurenzeit und dem Beginn des neuen Semesters starten wir wieder voll durch, um unser nächstes Etappenziel zu erreichen: Die erste Fahrt unseres Autos aus eigener Kraft!
Februar 2012
Gleich nach der Konstruktionsphase ging es mit der Fertigungsphase weiter, in der alle Teile selbst oder durch Sponsoren und Fertigungspartner gefertigt werden, um sie danach an das Auto zu bringen. Als erstes muss aber der Rahmen gefertigt werden. Dies ist konstruktions- und fertigungstechnisch ein besonderes Teil: es ist als letztes auskonstruiert, muss aber als eines der ersten Teile gefertigt werden, da der Rahmen die Grundlage für unser ganzes Auto darstellt.
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Die Konstruktionsphase – Die Komposition
Januar 2012
Naturgemäß ging es mit der Konzeptfindungs- und Konstruktionsphase los. Alle hatten sich ein oder mehrere Teile ausgesucht, die sie konstruieren und fertigen wollten. Hierbei wurde teilweise auf die Erfahrung der letzten Jahre aufgebaut, es sollte aber auch genug Platz für eigene neue Ideen geben, denn nur so können wir innovativ und damit erfolgreich bleiben.
Hierbei kommt es darauf an, dass alle Teile so konstruiert werden, dass alles zusammenpasst und perfekt zusammenspielt.
Dies ähnelt der Komposition eines Orchesterstückes, bei dem durch das Zusammenwirken aller Instrumente ein Stück geschaffen werden muss, das durch den Zuhörer wie ein einziges großes Kunstwerk wahrgenommen wird.
Und hierbei sind alle Teile wichtig. Sobald eines mal „falsch spielt“, könnte dies das Aus auf der Rennstrecke bedeuten. Deshalb ist es umso wichtiger, dass hier keine Fehler gemacht werden.
Mit Beginn des neuen Jahres musste die Konstruktionsphase auch bereits schon abgeschlossen sein, damit wir rechtzeitig mit der Fertigung beginnen konnten.
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Nach dem Spiel ist vor dem Spiel
Oktober 2011
Sofort nach dem letzten Event der Saison 2010/2011 in Hockenheim hat sich eine Hand voll Teammitglieder bereits wieder mit der Planung für die neue Saison beschäftigt. Der Projektplan wurde in groben Zügen erstellt und ein Recruiting Day vorbereitet, bei dem neue Mitstreiter in der FH geworben werden sollten.
Kurz darauf stand das neue Team auch schon in den Startlöchern und die „alten“ Teammitglieder versuchten den „neuen“ so viel wie möglich aus der alten Saison zu berichten, damit alle gleich voll einsteigen konnten.







